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Call for papers

20. Internationale Montanhistorik & Bergbau-Workshop

Zeche Zollern / Dortmund, Deutschland
03. bis 08. Oktober 2017

workshop2017@montanhistorik.de


Glückauf!

Die heiße Phase der Vorbereitung des 20. Internationalen Bergbau- & Montanhistorik-Workshop im Ruhrgebiet beginnt! Wir bitten diejenigen, die einen Vortrag auf dem Workshop und einen Beitrag im Tagungsband liefern möchten, sich anzumelden:

vortraege-2017@montanhistorik.de

IMW-2017-Autorenrichtlinien.pdf

Wir nehmen Vorschläge bis zum 6.März 2017 entgegen und werden dann über die Vorschläge beraten und ihnen schnelle Rückmeldung geben, ob wir den Vorschlag nehmen können. Wir möchten ebenso wie letztes Jahr klar einen Themenschwerpunkt bilden: Im Fokus stehen dieses Jahr der (Steinkohle)bergbau im Ruhrgebiet und damit zusammenhängende geologische, wirtschaftliche, technische oder soziale Aspekte. Selbstverständlich erwarten wir auch Vorträge/Manuskripte zu anderen Regionen und Themenfeldern.


Wir freuen uns über Rückmeldungen!

Orgateam 20. IBMW 2017



Aktualisiert ( Donnerstag, den 09. Februar 2017 um 08:08 Uhr )
 
Nachruf Workshop 2016

Nachruf
zum 19. Internationalen Montanhistorik & Bergbau-Workshop
in Sangerhausen / Mansfeld - Südharz, in der Zeit von 28. 09. – 02. 10. 2016

Der 19. Internationale Montanhistorik & Bergbau-Workshop ist vor kurzem zu Ende gegangen. Eine Veranstaltung die beeindruckend die Montangeschichte des Südharzes darbrachte. Die Aufarbeitung der Materie und die Präsentation

seitens des Workshopteams und der Referenten war vorbildlich. Größe und Umfang des Kupferschieferbergbaues dieser Region wurden eindrucksvoll den Besuchern vermittelt. Die Teilnehmer der Tagung konnten sich anhand der Vorträge und Exkursionen ein sehr gutes Bild vom Bergbau und der damit verbundenen Verarbeitungsindustrie machen, die über 800 Jahre die Mitteldeutsche Wirtschaftsgeschichte beeinflussten.

Nach einer kurzen Begrüßung am Mittwoch Mittags den 28. 09. durch den Workshopsprecher Michael Pfefferkorn-Ungnad folgte eine dichte Vortragsreihe am Nachmittag. Jeder der Referenten bemühte sich sein Thema den Zuhörern optimal anhand von entsprechenden Bildmaterial und Begleitworten zu übermitteln. Die offizielle Eröffnung erfolgte Abends im Erlebniszentrum Bergbau – Röhrigschacht Wettelrode.

Am Donnerstag den 29. Sept. standen vormittags Vorträge, nachmittags Exkursionen und am Abend eine Fahrt mit der Mansfelder Bergwerksbahn am Programm. Freitag den 30. Sept.. fanden Ganztagesexkursionen in die um-liegenden Bergbaugebiete statt. Das schöne Herbstwetter war „wie bestellt“. Bei den Exkursionen kamen die Tagungsteilnehmer voll auf ihre Erwartungen. Der in seiner Gestaltung sehr gut gelungene, umfangreiche Tagungsband bildet eine wertvolle Ergänzung dazu – ein Nachschlagewerk unentbehrlich in jeder Fachbibliothek.

Ein paar Worte zum diesjährigen Workshop-Veranstalter-Treffen am Freitag Abend. 19 Teilnehmer - erfreulich die zahlreiche Teilnahme und die Aussage der zufriedenstellenden Entwicklung der Workshop-Tagungen.

Der 20. Workshop findet in der Zeit von 04. – 08. Okt. 2017 in Dortmund statt.

Details bitte zur gegebenen Zeit unserer „Plattform“ zu entnehmen. Weitere Termine sind in Ausarbeitung. Zu Ende der Sitzung bedankte sich der Netzwerksprecher bei allen für die konstruktiven Vorschläge und Mitarbeit bei diesem Treffen.

Eine originelle Abschlussfeier gab es Samstag abends. Untertage im Röhrig-schacht, inklusive Seilfahrt, wurde das Ende der Tagung gebührend gefeiert.

Die musikalische Darbietung der Blasmusikkapelle „No Name“ war einer der Höhepunkte des Abends. Die Vorankündigung des 20. Workshops in Dortmund „Zeche Zollern“ wurde eindrucksvoll von Karsten Plewina präsentiert und mit viel Applaus bedacht. Die Übergabe der „Workshop Transparente“ , sowie Abschlussworte seitens des Veranstalters Michael Pfefferkorn-Ungnad und des Netzwerksprechers Guido Wostry bildeten das offizielle Ende dieser Tagung.

Das Netzwerk ist bemüht auch im nächsten Jahr gemeinsam mit dem Veranstalter des 20. Workshops alle die an der Montanhistorik interessiert sind wieder zufrieden zu stellen.

Im Namen des Netzwerkes danke ich für die zahlreiche Teilnahme am Workshop in Sangerhausen und nochmals Dank an alle, die am Gelingen dieser schönen Tagung beigetragen haben.

Wie bereits angekündigt findet der

20. Internationale Montanhistorik & Bergbau-Workshop
in der Zeche Zollern / Dortmund, Deutschland
in der Zeit von 04. bis 08. Oktober 2017 statt.

Ich wünsche allen die diese Zeilen lesen zu den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen alles Gute, sowie ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr.

Betreff Neuigkeiten und Aktivitäten im Netzwerk bitte sich über www.montanhistorik.de – zu informieren!
Für Ihre Anfragen stehe ich Ihnen persönlich jederzeit gerne zur Verfügung.


Viele Grüße und Glück Auf

Ing. Guido Wostry
Netzwerk-Sprecher des Montanhistorik & Bergbau-Workshop

Obmann Bergbauforschung Bramberg
Mühlbach 1
A – 5732 MÜHLBACH im Oberpinzgau / Salzburg
Tel / Fax :  0043 6566 8067
E-mail .  bergbauforschung.bramberg@newsclub.at
Internet :  www.bergbauforschung-bramberg.com

Aktualisiert ( Montag, den 19. Dezember 2016 um 10:27 Uhr )
 
NETZWERK MONTANHISTORIK

NETZWERK - MONTANHISTORIK

INTERNATIONALER BERGBAU WORKSHOP

Liebe Freunde der Montanhistorik!

Seit 1998 besteht das montanhistorischer Netzwerk unter dem Arbeitstitel „INTERNATIONALEN BERGBAU-WORKSHOP“ . Hier haben sich interessierten Vereine und Privatpersonen zusammengetan, um sich gegenseitig auszutauschen und neue Informationen auf dem gebite der Montanhistorik zu sammeln. Das Netzwerk wird entsprechend dem Wunsch der Mehrheit der Mitglieder mit einem minimlalen organisatorischen und formalen Aufwand betrieben. Daher steht der partnerschaftliche Informationsaustausch im Vordergrund.

Mit der Internetseite www.montanhistorik.de verfügt das Netzwerk über eine leistungsfähige Kommunikationsplattform. Dieses Netzwerk steht allen Interessenten der Montanhistorik, gleich ob aus Forschungsvereinen, Besucherbergwerken, Studiengruppen oder auch als Einzelpersonen offen. Wir hoffen auf eine weitere aktive Mitarbeit und kollegiale Unterstützung unseres Vorhabens.

 

Glück auf!

 

 

- Grundsätze des Netzwerkes -

  • Das Netzwerk wird in Anlehnung an übliche Vereine organisiert und betrieben. Notwendige Ausgaben werden jedoch zunächst direkt über Spenden bzw. Kostenübernahme von Spendern bestritten, so dass eine eigenständige Kassenführung nicht notwendig wird und verpflichtende Rechtsgeschäfte im Namen des Netzwerkes nicht abgeschlossen werden können. (Partner haben hierdurch kein Haftungsrisiko (max. Imageschaden))
  • Partner können natürliche oder juristische Personen werden.
  • Die Organisation des INTERNATIONALEN BERGBAU-WORKSHOPS soll auch weiterhin durch Partner des Netzwerkes verantwortlich übernommen werden.
  • Das Netzwerk betreibt gemeinsam die Informationsplattform www.montanhistorik.de und stellt diese für alle Aufgaben zur Verfügung.
Aktualisiert ( Freitag, den 18. September 2009 um 15:40 Uhr )
 
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